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MediengestaltungMediengestaltung
Mediengestaltung: Gestaltung von Printmedien (Zeitungen, Zeitschriften, Plakate, ...), Audio-Video, Internet, Social Media Wie gestaltet man Medien richtig? Momit gestaltet man Medien? Wozu gestaltet man Medien?
MediennutzungMediennutzung
Fast die Hälfte unserer Wachzeit verbringen wir mit Medien.1 Sie begleiten uns; wir lassen uns begleiten; sie von Begleit- und Leitmedien informieren und unerhalten – und manchmal geistern ihre Inhalte auch noch durch unsere Träume. Sie machen einen bedeutsamen Teil unserer Wirklichkeit aus – auch wenn es sich um „fiction“ handelt. Sie sind nicht nur ein Teil unserer Freizeit. Sie sind auch innerhalb der Arbeitszeit im Vormarsch. Mediennutzung in Österreich - Rudolf Bretschneider
MedienkritikMedienkritik
Die Notwendigkeit, Medien kritisch und auf kohärente Weise zu beleuchten wurde in den letzte Jahren immer offensichtlicher, da Medien mittlerweile ein zentrale Rolle in unserem kulturellen und politischen Leben einnehmen. Fast alles, was wir über die Welt ausserhalb unserer unmittelbaren Erfahrung wissen, oder vermeinen zu wissen, wird uns durch Medien vermittelt.
MedienkundeMedienkunde
Die Medienkunde behandelt die technische und organisatorische Erstellung von Nachrichten- bzw. Massenmedien sowie die Wirkung dieser Medien auf die Allgemeinheit oder auf spezielle Zielgruppen.

Die "klassischen" Massenmedien sind Presse, Rundfunk (Radio, Fernsehen) und Film, die "neuen" Medien vor allem das Internet, der Sammelbegriff Multimedia und einige Bereiche der Mobiltelefonie.

Dieter Baake unterteilt die Medienkommpetenz in 4 Bereiche: Medienkunde, Mediennutzung, Mediengestalung und Medienkritik. Hier wird der erste Bereich - Medienkunde - behandelt. Die anderen Bereiche folgen.
Zuletzt geändert am: 20.10.2011

Creative CommonsCreative Commons
Creative Commons ist eine weltweite Bewegung von Kreativschaffenden. Da jedes kreative Werk automatisch geschützt ist, sollen möglichst viele Urheber motiviert werden, ihre Werke auch anderen bereitzustellen. Vorhandene Inhalte sollen einfacher genutzt werden können, darauf aufbauend soll wiederum Neues entstehen. Das Creative Commons Lizensierungssystem will so Autorinnen und Bloggern, Musikerinnen und Komponisten, Filmemacherinnen und Kameramännern, Fotografen, Gestaltern und Grafikerinnen, Lehrerinnen und Lernenden helfen, die Nutzungsrechte an ihren Werken auf intelligente, unbürokratische Weise zu regeln.
Konzepte der InformatikKonzepte der Informatik


"Digitale Kompetenzen 8. Schulstufe"
Inhaltsbereich 4 Konzepte der Informatik

4.1 Darstellung von Information
  • Ich kann einige Informationen aus dem Alltag codieren und decodieren (übertragen in andere Sprachen oder Symbole)
4.2 Strukturieren von Daten
  • Ich kann mit Programmen Daten erfassen, speichern, ändern, sortieren, nach Daten suchen und diese selektieren.
  • Ich weiß, dass es verschiedene Datentypen gibt (Ganzzahl, Gleitkommazahl, Text, Datum, Wahrheitswert), die bei der Verarbeitung beachtet werden müssen.
  • Ich verstehe Ordnerstrukturen und kann eigene erstellen.
  • Ich kann Tabellen in verschiedenen Anwendungen anlegen und ändern.
4.3 Automatisierung von Handlungsanweisungen
  • Ich kann eindeutige Handlungsanleitungen (Algorithmen) nachvollziehen und ausführen.
  • Ich kann einfache Handlungsanleitungen (Algorithmen) verbal und schriftlich formulieren.
  • Ich kann einfache Algorithmen aus dem Alltag nennen und beschreiben.
  • Ich kann einfache Programme in einer geeigneten Entwicklungsumgebung erstellen.
4.4 Koordination und Steuerung von Abläufen
  • Ich kann Abläufe aus dem Alltag beschreiben

AnwendungenAnwendungen


"Digitale Kompetenzen 8. Schulstufe"
Inhaltsbereich 3 Anwendungen

3.1 Dokumentation, Publikation und Präsentation
  • Ich kann Texte zügig eingeben, diese formatieren, kopieren, einfügen, verschieben und löschen.
  • Ich kann Texte überarbeiten und korrigieren.
  • Ich kann Dokumente und Präsentationen unter Einbeziehung von Bildern, Grafiken und anderen Objekten gestalten.
  • Ich kann digitale Texte, Bilder, Audio- und Videodaten in aktuellen Formaten mit verschiedenen Geräten und Anwendungen nutzen und gestalten.
3.2 Tabellenkalkulation
  • Ich verstehe den grundlegenden Aufbau einer Tabelle
  • Ich kann mit einer Tabellenkalkulation einfache Berechnungen durchführen und altersgemäße Aufgaben lösen.
  • Ich kann Tabellen formatieren.
  • Ich kann Zahlenreihen in geeigneten Diagrammen darstellen
3.3 Information, Kommunikation und Kooperation
  • Ich kann wichtige Informationsquellen im Internet anführen, die für meine schulischen und privaten Informationsbedürfnisse nützlich und notwendig sind und diese sinnvoll und gezielt nutzen.
  • Ich kann Informationen und Medien im Internet unter Verwendung unterschiedlicher Dienste und Angebote durch die Wahl geeigneter Suchbegriffe gezielt recherchieren.
  • Ich kann Kriterien für die Zuverlässigkeit von Informationsquellen nennen und diese anwenden.
  • Ich kann Informationen im Internet unter Beachtung von Quellenangabe und Urheberrecht anderen zur Verfügung stellen
  • Ich kann Daten aus dem Internet in anderen Anwendungsprogrammen nutzen und weiterbearbeiten.
  • Ich kann meine digitale Identität im Web gestalten und Manipulationsmöglichkeiten abschätzen
  • Ich kann E-Mails und Foren zum Informationsaustausch, zur Diskussion und Zusammenarbeit nutzen.
  • Ich kann soziale Netzwerke sinnvoll und verantwortungsvoll nutzen.
  • Ich kann Registrierungen und Anmeldungen im Internet durchführen und mit persönlichen Daten verantwortungsbewusst umgehen.
  • Ich kann eine Lernplattform in den Grundzügen aktiv nutzen.
  • Ich beachte Umgangsformen im Internet (Netiquette)

InformatiksystemeInformatiksysteme


"Digitale Kompetenzen 8. Schulstufe"
Inhaltsbereich 2 Informatiksysteme
 

2.1 Hardware
  • Ich weiß, dass viele Geräte des täglichen Lebens durch Computer gesteuert werden und kann für mich relevante nennen und nutzen.
  • Ich kann wichtige Bauteile eines Computersystems (Eingabe-, Ausgabegeräte und Zentraleinheit) benennen und ihre Funktionen beschreiben
  • Ich kann aktuelle Computersysteme (Informatiksysteme) benennen.
  • Ich kann gängige Eingabegeräte zügig bedienen.
  • Ich kann die wichtigsten Komponenten richtig zusammenschließen und Verbindungsfehler identifizieren (Tastatur, Maus, Drucker, USB-Geräte).
  • Ich kann verschiedene Arten von Speichermedien nennen und nutzen.

2.2 Software, Betriebssystem und Datenmanagement

  • Ich kann ein Computersystem starten und beenden.
  • Ich kann mich an einem Computersystem ordnungsgemäß an- und abmelden.
  • Ich weiß über den Standby-Betrieb/Energiesparmodus Bescheid.
  • Ich kann verschiedene Arten von Software benennen und weiß, welchen Anwendungsgebieten sie zuzuordnen sind.
  • Ich kann einige Anwendungsprogramme und zugehörige Dateitypen nennen.
  • Ich weiß, dass ein Computer ein Betriebssystem braucht, kenne die wichtigsten Aufgaben und kann die zum Normalbetrieb notwendigen Funktionen nutzen: Grafische Benutzeroberfläche,Fenstertechnik, Programme starten/beenden.
  • Ich kann Objekte verschieben, kopieren und löschen.
  • Ich kann ein Ordnersystem richtig gestalten, und Dateien darin strukturiert verwalten.
  • Ich kann Dateien gezielt speichern und auffinden, nach diesen suchen und diese öffnen (lokal, im lokalen Netzwerk, im Web).
  • Ich kann Programme starten und beenden.
  • Ich kann Daten speichern und drucken.
  • Ich kann Daten zwischen verschiedenen elektronischen Geräten austauschen.
  • Ich kann Daten sichern und kenne die Risiken eines Datenverlustes.

2.3 Netzwerke

  • Ich weiß, dass es lokale und globale Netzwerke gibt.
  • Ich weiß, dass Computer mit Kabel oder kabellos verbunden werden können.
  • Ich kann grundlegende Funktionen und Dienste in Netzwerken (Datei- und Druck- und Anmeldedienste) beschreiben und nutzen.
  • Ich kann die wichtigsten Komponenten für ein Netzwerk benennen.
  • Ich kann grundlegende Dienste im Internet benennen und beschreiben und weiß, dass das World Wide Web (WWW) ein Dienst des Internet ist.
  • Ich kann mich in einem (Schul)Computernetzwerk anmelden und abmelden.


Informatik, Mensch und GesellschaftInformatik, Mensch und Gesellschaft
Eine Arbeitsgruppe des bmukk hat Kompetenzen formuliert, die ein Schüler/eine Schülerin der 8. Schulstufe haben sollte.

Digitale Kompetenzen 8. Schulstufe, Inhaltsdimension "Informatik, Mensch und Gesellschaft.

1.1 Nutzen und Risiken,Schnittstelle Mensch-Maschine
• Ich kann wichtige Anwendungsgebiete der Informationstechnologie anführen.
• Ich kann Informationstechnologien zum (vernetzten) Lernen einsetzen.
• Ich kann Bereiche nennen, in denen der Computer den Menschen nicht ersetzen kann.
• Ich kann Gefahren und Risiken bei der Nutzung von Informationstechnologien nennen und beschreiben, verstehe diese.
• Ich kann die Auswirkungen meines Verhaltens in virtuellen (Spiele)Welten abschätzen.
• Ich weiß, dass ich im Internet nicht anonym bin und weiss mch entsprechend zu verhalten.

1.2 Datenschutz,Recht und Verantwortung
• Ich kann meine grundlegenden Rechte in Österreich im Zusammenhang mit meinen Daten anführen.
• Ich kann meine grundlegenden Pflichten im Zusammenhang mit fremden Daten anführen.
• Ich kann zwischen Datenschutz und Datensicherung unterscheiden.
• Ich weiß, dass ich mit meinen Daten und den Daten anderer Personen (Schrift und Bild) verantwortungsvoll umgehen muss.
• Ich kann wesentliche Aspekte des Urheberrechts beschreiben.
• Ich weiß, dass die Verwendung von Software rechtlich geregelt ist.
• Ich weiß, dass es geschützte Daten gibt, zu denen ich mir keinen Zugriff verschaffen darf und (Mißbräuchlicher Zugriff ist strafbar)

1.3 Historische und berufliche Aspekte
• Ich kann die geschichtliche Entwicklung der Computer, IT und Informatik in groben Umrissen beschreiben.
• Ich kann einige Berufsfelder nennen, in denen Informatiksysteme sehr wichtig sind.
• Ich kann konkrete informationstechnologische Berufe anführen.

ChatChat
Chatten ist heutzutage nur eine Möglichkeit von vielen, mit anderen Menschen via Internet in Kontakt zu treten. Diese Form der Kommunikation eignet sich hervorragend um bestehende Freundschaften zu pflegen und um neue Leute zu treffen. Leider verbergen sich nicht nur nette Menschen hinter ihren Nicknames, weshalb Vorsicht geboten ist. Worauf man beim Chatten achten muss, erfährt man in dieser Linksammlung.
Zuletzt geändert am: 02.02.2011
Sicherheit im InternetSicherheit im Internet
Internetbenutzer - besonders Kinder und Jugendliche, aber auch Eltern und LehrerInnen - benötigen Unterstützung bei der sicheren Verwendung von Internet, Handy und Compterspielen.
Cloud ComputingCloud Computing
Schnelle Internetverbindungen erlauben es, IT-Infrastruktur (Rechnerkapaziät, Datenspeicher, Software, Programmierumgebungen) als Service über ein Netzwerk (Internet) zur Verfügung zu stellen. Die Services werden zum Teil gratis zur Verfügung gestellt oder angepasst an die genutzten Dienste in Rechnung gestellt. „Cloud Computing“ steht für einen Pool aus abstrahierter, hochskalierbarer und verwalteter IT-Infrastruktur, die Kundenanwendungen vorhält und falls erforderlich nach Gebrauch abgerechnet werden kann. (Quelle: Forrester Research) In dieser Zusammenstellung finden Sie allgemeine Informationen über Cloud Computing, Sites mit einem großen Angebot an Online Applikationen (Google Apps, Zoho) und Links zu speziellen Online - Anwendungen (Mindmap, Bildbearbeitung, Präsentation, Diagramme usw.), Etherpad zur Echtzeitkollaboration sowie das Webservices Angebot von Amazon. Eine umfangreiche Linksammlung zu Werkzeugen ist unter IT-Redux zu finden.
FacebookFacebook
500 Millionen aktive Nutzer weltweit und davon über 2 Millionen aus Österreich. Das sind schon Zahlen, die beeindrucken. Wissenswertes und Links zum größten sozialen Netzwerk der Welt haben wir hier für Sie zusammengetragen.
Zuletzt geändert am: 09.09.2010
DigitalfotografieDigitalfotografie
Die digitale Fotografie ist aus unserem alltäglichen Leben nicht mehr wegzudenken, denn die Vorteile wie schnelle Verfügbarkeit, sofortige Aussortierung misslungener Aufnahmen und vielfältige Bearbeitungsmöglichkeiten liegen klar auf der Hand. Gerade jetzt - kurz vor den Sommerferien - möchten wir Ihnen Tipps und Tricks für Ihre digitalen "Traumaufnahmen" mitgeben.
Zuletzt geändert am: 10.11.2011
TwitterTwitter
Twitter ist ein meist öffentliches Tagebuch im Internet, welches weltweit geführt und gelesen werden kann. Der Name leitet sich vom Englischen „to twitter“ ab und bedeutet so viel wie „zwitschern“. Genau das tun viele Menschen auf der neuen Plattform. Sie schreiben auf, was in ihrem Leben gerade aktuell ist. Alle anderen Leute, die sonst noch angemeldet sind, können diesen Botschaften, „Tweets“, die nicht länger als 140 Zeichen sind, folgen. Finden Sie hier interessante Artikel zu Twitter und wie man diesen neuen Trend im Unterricht einsetzen kann.
Zuletzt geändert am: 02. Oktober 2009
Soziale Netzwerke - Schutz der PrivatsphäreSoziale Netzwerke - Schutz der Privatsphäre
Kinder und Jugendliche gehen mit ihrer Privatsphäre oft recht freizügig um – das wird vor allem deutlich, wenn man Profile oder Diskussionen auf MySpace, Facebook, Netlog, SchülerVZ oder Szene1.at betrachtet. Die eigene Präsenz im Internet ist jungen Menschen wichtig. Sie sind bereit, einiges dafür in Kauf zu nehmen – wissentlich oder nicht. Laut eigener Aussage von Jugendlichen sind die Sommerferien jene Zeit, in der sie in sozialen Netzwerken am meisten aktiv sind. Bester Zeitpunkt also, SchülerInnen auf einige wichtige Sicherheitsaspekte hinzuweisen. (Zuletzt geändert: 09.09.2010)
Web 2.0Web 2.0
Blog, Wiki und Podcast - diese Schlagworte sind allen bekannt. Weniger bekannt ist hingegen, dass es sich hierbei um typische Web 2.0 Applikationen handelt. 60% der amerikanischen Kinder nutzen Web 2.0 Applikationen täglich (und fast so lang wie Fernsehen) und in 50% der Postings geht es um die Schule. Höchste Zeit für einen genaueren Blick auf die Lebenswirklichkeit unserer Schüler/innen. Diese Zusammenstellung ist für Lehrer/innen gedacht, die sich erstmals über Web 2.0 und Social Software näher informieren wollen. Diese Linksammlung kann nur an das Thema heranführen. (zuletzt geändert: 10.11.2011)
WebQuestsWebQuests
Computer-Assisted Language Learning (CALL) war häufig wenig mehr als digitalisiertes Papier. Mit der Quest im Web - einer Form des offenen Lernens, die die (gelenkte) Suche der Schülerinnen nach Informationen und die (selbständige) Analyse, Bewertung und Verknüpfung von Wissen zu neuen Erkenntnissen in den Vordergrund rückt - hat sich erstmals eine neue, ohne Computer und Internet nicht machbare Form des Lernens herausgebildet, wobei in die Quest die Suche nicht nur im Web, sondern auch in der Schulbibliothek und in gedruckten Unterlagen eingebunden werden kann. So ist die Quest im Web dem Offenen Lernen genauso zuzuordnen wie dem eLearning.
Bildquelle: Walter Steinkogler
PodcastingPodcasting
Podcasts halten immer mehr Einzug im Internet und nicht zuletzt auch in unseren Schulen. Mit diesem Wochenthema möchten wir einen Überblick zu folgenden Fragen bieten: Was ist Podcasting? Welchen Mehrwert bietet es für Schulen? Wo finde ich Podcasts zum Download (insbesondere auch für E und F)? Und last but not least: Wie kann ich selber oder mit meinen Schülern einen Podcast erstellen? Schmökern Sie rein! (14.11.2011)
MoodleMoodle
Aus dem breit gefächerten Angebot von Lernplattformen hat sich Moodle (=Modular Object Oriented Dynamic Learning Environment) in den letzten Jahren als einer der Favoriten herauskristallisiert. Die Software ist eine Lernplattform auf Open-Source-Basis und bietet viele Möglichkeiten zur Unterstützung kooperativer Lehr- und Lernmethoden.
TipptrainerTipptrainer
Ob Sie nun in Maschineschreiben unterrichtet wurden oder zu den Autodidaktikern unter den „Tastaturvirtuosen“ zählen - es gibt viele Arten den Fingertanz auf dem Keyboard zu erlernen. Das „10 Finger Schreibsystem“ hat sich dabei bestens bewährt: Erstens schreibt man einfach schneller (Profis schaffen bis zu 400 Anschläge pro Minute) und zweitens lernt man dabei, beim Tippen nicht auf die Tastatur schauen zu müssen. Nutzen Sie die Gelegenheit, genau dies alles zu üben.
Urheberrecht im InternetUrheberrecht im Internet
Schon John Naisbitt meinte, dass alles, was kopiert werden könne, auch kopiert werde. Und er hat Recht! Denn nichts ist einfacher, als Werke in digitale Form zu kopieren, zudem noch verlustfrei und schnell. Aber ist dieses Tun auch rechtens?
Sie arbeiten gerade an eine Schulhomepage? Oder erstellen Sie gerade e-Learning-content? Sie sollten sich auch über die urheberrechtlichen Bestimmungen informieren, um nicht die Rechte anderer zu verletzen, denn das könnte Sie unter Umständen teuer zu stehen kommen.
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